Am 25. Juni 2026 hat der Gemeinderat der Gemeinde Sande einstimmig den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 54 „Wasserstoffpark Friesland in Sande“ gefasst. Damit wurde nach einer intensiven Planungsphase von nur 18 Monaten das verbindliche Baurecht für die Errichtung der geplanten Elektrolyseanlagen geschaffen.
Das Vorhaben der Vorhabenträgerin Friesen Elektra (gemeinsam mit den Partnern Copenhagen Infrastructure Partners und RWE) sieht die Entwicklung eines integrierten Energie- und Wasserstoffstandorts vor. Der Standort zeichnet sich durch seine strategisch günstige Anbindung an das 380-kV-Höchstspannungsnetz, die Nähe zu Kavernenspeichern sowie den Anschluss an das künftige Wasserstoff-Kernnetz aus.
Unsere Partnerin Dr. Sigrid Wienhues – fachlich primär unterstützt durch Dr. Jonas Brügmann und Nora von Laer – haben das anspruchsvolle Planungsverfahren von Beginn an rechtlich begleitet. Die Herausforderung bestand dabei insbesondere darin, ein hochkomplexes Vorhaben in einem sich dynamisch verändernden gesetzlichen und technischen Rahmen fristgerecht zur Satzungsreife zu führen.